Mühle

Da durch Wifling der Fluss „Sempt“ fließt, konnte damals bereits die Wasserkraft genutzt werden. Die Mühle in Wifling wurde 1917 durch Peter Gebhard von ihrem Vorbesitzer Josef Wesler übernommen. Peter Gebhard investierte in die Mühle, indem er eine Turbine zur Stromerzeugung einbaute. Sie lief mit einer Generatorleistung von 15 PS. Damit konnte er nicht nur das Sägewerk mit Strom versorgen, sondern auch den ganzen Ort.

Aufgrund der wirtschaftlichen Veränderungen in der Mühlenindustrie wurde die Stilllegung der Getreidemühle 1962 von der Regierung angeregt. Die Stromerzeugung findet bis heute in Wifling statt.

Hier ist ein Foto von einem original Mühlstein der Wiflinger Mühle zu sehen.

Foto: Robert Wanderer